Montag, 6. Juni 2011
Dienstag, 31. Mai 2011
Gift in Baby-Windeln
"Pampers spielt das Problem herunter"
Greenpeace sieht den Verdacht bestätigt, dass in Babywindeln hochgiftige Stoffe verarbeitet werden. Das Gift TBT (Tributylzinn) sei vor allem in den Bündchen enthalten. Die Umweltschutzorganisation warf dem Hersteller Procter & Gamble vor, nichts dagegen zu unternehmen.
Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen: Bericht
Mittwoch, 25. Mai 2011
Mögliche körperliche Anzeichen für den Eisprung
Studien haben bewiesen, dass es verschiedene körperliche Anzeichen für einen Eisprung gibt, die zwar in unterschiedlichen Ausprägungen bei Frauen vorkommen, aber sie sind vorhanden. Dies bedeutet aber nicht, dass alle Anzeichen auf einmal auftreten müssen, damit ein Eisprung wahrscheinlich ist. Eher sind es ein oder zwei Merkmale, die zur gleichen Zeit zusammen kommen.
Doch schauen wir uns die festgestellten Anzeichen näher an. Da ist zum einen der bekannte Mittelschmerz, der den Eisprung signalisiert und begleitet. Dieser Schmerz variiert von einem kurzen Stechen in der Mitte des Unterleibs oder der Leistengegend bis hin zu richtigen Unterleibsschmerzen.
Weiter wurde ein erhöhtes Bedürfnis nach Sex bei den Frauen beobachtet. Auch dies hat unterschiedliche Ausprägungen, es ist aber eine eindeutige Erhöhung der Libido während der fruchtbaren Phase bei Frauen zu verzeichnen. Auch die Stimmung verbessert sich, während sie kurz vor der Menstruation absackt. Beide Anzeichen hängen mit dem erhöhten Östrogenspiegel während der fruchtbaren Tage zusammen.
Bei manchen Frauen werden die Brüste oder die Brustwarzen empfindlicher bzw. es setzt ein leichtes Stechen während dieser Zeit ein. Das liegt ebenfalls an dem gestiegenen Östrogenspiegel. Andere Frauen erzählen von einer leichten Blutung, welche auch Ovulationsblutung genannt wird. Diese Blutung ist minimal und weist eine zartrosa bis bräunliche Färbung auf. Sie dauert nie länger als 24 Stunden.
Treffen diese Anzeichen mit einer erhöhten Basalttemperatur zusammen, so ist ein Einsetzen der fruchtbaren Tage mehr als wahrscheinlich. Viele Frauen, die sich ein Kind wünschen, vermerken sich solche Anzeichen in ihrer Kalendermethode, um noch besser den Eisprungtermin bestimmen zu können.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/
Doch schauen wir uns die festgestellten Anzeichen näher an. Da ist zum einen der bekannte Mittelschmerz, der den Eisprung signalisiert und begleitet. Dieser Schmerz variiert von einem kurzen Stechen in der Mitte des Unterleibs oder der Leistengegend bis hin zu richtigen Unterleibsschmerzen.
Weiter wurde ein erhöhtes Bedürfnis nach Sex bei den Frauen beobachtet. Auch dies hat unterschiedliche Ausprägungen, es ist aber eine eindeutige Erhöhung der Libido während der fruchtbaren Phase bei Frauen zu verzeichnen. Auch die Stimmung verbessert sich, während sie kurz vor der Menstruation absackt. Beide Anzeichen hängen mit dem erhöhten Östrogenspiegel während der fruchtbaren Tage zusammen.
Bei manchen Frauen werden die Brüste oder die Brustwarzen empfindlicher bzw. es setzt ein leichtes Stechen während dieser Zeit ein. Das liegt ebenfalls an dem gestiegenen Östrogenspiegel. Andere Frauen erzählen von einer leichten Blutung, welche auch Ovulationsblutung genannt wird. Diese Blutung ist minimal und weist eine zartrosa bis bräunliche Färbung auf. Sie dauert nie länger als 24 Stunden.
Treffen diese Anzeichen mit einer erhöhten Basalttemperatur zusammen, so ist ein Einsetzen der fruchtbaren Tage mehr als wahrscheinlich. Viele Frauen, die sich ein Kind wünschen, vermerken sich solche Anzeichen in ihrer Kalendermethode, um noch besser den Eisprungtermin bestimmen zu können.
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/
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