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Mittwoch, 25. Mai 2011

Mögliche körperliche Anzeichen für den Eisprung

Studien haben bewiesen, dass es verschiedene körperliche Anzeichen für einen Eisprung gibt, die zwar in unterschiedlichen Ausprägungen bei Frauen vorkommen, aber sie sind vorhanden. Dies bedeutet aber nicht, dass alle Anzeichen auf einmal auftreten müssen, damit ein Eisprung wahrscheinlich ist. Eher sind es ein oder zwei Merkmale, die zur gleichen Zeit zusammen kommen.

Doch schauen wir uns die festgestellten Anzeichen näher an. Da ist zum einen der bekannte Mittelschmerz, der den Eisprung signalisiert und begleitet. Dieser Schmerz variiert von einem kurzen Stechen in der Mitte des Unterleibs oder der Leistengegend bis hin zu richtigen Unterleibsschmerzen.
Weiter wurde ein erhöhtes Bedürfnis nach Sex bei den Frauen beobachtet. Auch dies hat unterschiedliche Ausprägungen, es ist aber eine eindeutige Erhöhung der Libido während der fruchtbaren Phase bei Frauen zu verzeichnen. Auch die Stimmung verbessert sich, während sie kurz vor der Menstruation absackt. Beide Anzeichen hängen mit dem erhöhten Östrogenspiegel während der fruchtbaren Tage zusammen.
Bei manchen Frauen werden die Brüste oder die Brustwarzen empfindlicher bzw. es setzt ein leichtes Stechen während dieser Zeit ein. Das liegt ebenfalls an dem gestiegenen Östrogenspiegel. Andere Frauen erzählen von einer leichten Blutung, welche auch Ovulationsblutung genannt wird. Diese Blutung ist minimal und weist eine zartrosa bis bräunliche Färbung auf. Sie dauert nie länger als 24 Stunden.

Treffen diese Anzeichen mit einer erhöhten Basalttemperatur zusammen, so ist ein Einsetzen der fruchtbaren Tage mehr als wahrscheinlich. Viele Frauen, die sich ein Kind wünschen, vermerken sich solche Anzeichen in ihrer Kalendermethode, um noch besser den Eisprungtermin bestimmen zu können.

baby-0146.gif von 123gif.de

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/

Montag, 11. April 2011

Die Eisprungbestimmung

Die Eisprungbestimmung

Wer sich ein Baby wünscht, steht irgendwann vor der Frage, wie der Eisprung zu errechnen ist. Denn nur in dieser Phase kann eine Frau schwanger werden und das Ei selbst bleibt zwischen 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig. Das erfordert also eine ziemlich genaue Kenntnis des befruchtungsfähigen Zeitraums, um ein Kind zu zeugen. Vorab gleich eins, eine konkrete und vor allem absolut sichere Methode zur Berechnung der fruchtbaren Phase gibt es nicht. Häufig müssen mehrere Methoden zusammen gefasst werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Gleichzeitig muss eine Warnung ausgesprochen werden, die Bestimmung des möglichen Eisprungs schützt nicht vor einer ungewollten Schwangerschaft. Die unterschiedlichen Arten der Bestimmung des Eisprungs bzw. der fruchtbaren Phase lassen sich in zwei große Gruppen zusammenfassen. Einmal die Bestimmung auf der Grundlage der natürlichen Faktoren (auch natürliche Familienplanung NFP genannt) und/oder durch mechanische Hilfsmittel. Die besten Ergebnisse erhalten Frauen durch ein sinnvolles Zusammenspiel von beiden Gruppen. Zu der Gruppe der natürlichen Faktoren gehören die Kalendermethode (errechnen des Eisprungs), die Basalttemperaturmessung, die Zervixschleimbeobachtung (Billingsmethode) und die Beobachtung des Muttermundes. Eine Kombination aus mehreren Methoden der NFP (auch als Rötzer- oder symptothermale Methode bezeichnet) ist hier die ideale Lösung um zu einem wirklich schlüssigen Ergebnis zu kommen. Jede Methode für sich allein liefert kein zuverlässiges Resultat. Die zweite Gruppe der mechanischen Hilfsmittel ist inzwischen weit entwickelt und die Ergebnisse erfordern normalerweise kein Hinzuziehen weiterer Methoden. Hier sind unter anderem die Ovulationstests zu nennen oder die verschiedenen Hormoncomputer (Persona), die mittels einer Urinprobe ein zu 90 Prozent sicheres Ergebnis liefern. Der Eisprung ist von vielen Faktoren abhängig. Dabei spielt die Gesundheit der Frau eine große Rolle. Beispielsweise ein Folsäure-, Eisen- oder Vitaminmangel kann zu einer verminderten fruchtbaren Phase führen oder zu einem unregelmäßigen Zyklus. Auch Krankheiten, Urlaubsreisen oder Stress haben Einfluss auf den Eisprung. Das bedeutet, Frauen mit einem Kinderwunsch sollten sich gesund ernähren, Nikotin, Alkohol und vor allem Stress vermeiden. Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/

Samstag, 2. April 2011

Selbstuntersuchung des Muttermundes

Selbstuntersuchung des Muttermundes Viele Frauen lehnen diese Methode zur Bestimmung der fruchtbaren Tage rigoros ab, weil sie annehmen, dass so Keime oder Bakterien übertragen werden könnten bzw. aus falsch verstandenem Scham. Das ist nicht richtig, denn gerade durch das Ertasten des Muttermundes lassen sich wichtige Rückschlüsse auf die fruchtbare Phase ableiten. Sicherlich muss diese Methode über mehrere Monate kontinuierlich und in Verbindung mit anderen Arten der Bestimmung der fruchtbaren Tage durchgeführt werden. Das Ertasten sollte mit sauberen Fingern und wenn möglich zur selben Tageszeit, am besten mittags erfolgen. Viele Frauen beschreiben Probleme, um erst einmal den Muttermund zu finden. Die beste Stellung, um selbst den Muttermund zu ertasten, dürfte die Hocke oder das Sitzen sein. Experten empfehlen, die Untersuchung immer in der gleichen Stellung vorzunehmen und bei Frauen, die nur schwer mit dem Finger ihren Muttermund erreichen, dass diese die Untersuchung auf der Toilette durchführen. Dazu wird ein Finger in die Scheide eingeführt und an der hinteren Scheidenwand kann dann eine Art harter Vorsprung ertastet werden. Während der unfruchtbaren Phase fühlt sich dieser Vorsprung wie zwei hart aufeinander gepresste, kleine Lippen an. Manche vergleichen es auch mit einer Nasenspitze. In der unfruchtbaren Zeit ragt der Muttermund tief in die Scheide, ist geschlossen und hart. Mit dem Beginn der fruchtbaren Tage wird der Muttermund weicher und wandert langsam nach oben. Am Tag des Eisprungs erreicht der Muttermund seinen höchsten Stand in der Scheide und lässt sich nur schwer ertasten. Zu diesem Zeitpunkt ist er leicht geöffnet, sehr weich und gerundet. Diese Phase hält nur 24 Stunden an und dann verschließt sich der Muttermund wieder, wird hart und verbleibt in einer mittleren Position innerhalb der Scheide bis die Menstruation beginnt. Vom Prinzip handelt es sich hier um eine der gut messbaren Methoden der natürlichen Familienplanung (NFP). Natürlich bringt auch diese Art der Bestimmung der fruchtbaren Tage nur ein optimales Ergebnis, wenn sie im Zusammenhang mit anderen Methoden angewandt wird. Es sollte aber beachtet werden, dass der Geschlechtsverkehr Auswirkungen auf den Muttermund hat. Der männliche Samen besitzt ein Hormon, welches den Muttermund weicher macht und so das Ergebnis verfälschen kann. Das ist derzeit der einzige Einfluss, der für diese Methode bekannt ist. Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/ Babyshop

Donnerstag, 24. März 2011

Die symptothermale Methode

Die symptothermale Methode zur Eisprungbestimmung

Dieser Begriff ist den meisten Frauen unbekannt, aber tatsächlich verbirgt sich dahinter nur die Zusammenfassung aller Methoden der natürlichen Familienplanung (NFP) wie der Basaltmessung, der Kalendermethode, der Beobachtung der Zervixschleim-Methode und der Veränderungen des Muttermundes. Das setzt eine kontinuierliche Dokumentierung der Ergebnisse der jeweiligen Methoden voraus. Ideal ist es, wenn die Aufzeichnungen ein Jahr umfassen. Doch auch mit den Resultaten von drei Monaten kann sehr gut nach der symptothermalen Methode gearbeitet werden.

Vom Prinzip werden alle Ergebnisse nun zusammen gefasst und so das wahrscheinliche Ende der fruchtbaren Phase für zukünftige Zyklen errechnet. Dabei wird von dem Zusammentreffen der häufigsten Anzeichen für den Eisprung ausgegangen. Auch körperliche Veränderungen wie ein Ziehen oder die Empfindsamkeit der Brust während der fruchtbaren Tage oder das typische Ziehen im Unterleib beim Eisprung werden hier miteinbezogen. Ausgegangen wird von dem Anzeichen, welches als erstes eintritt. Wurde über drei Tage die Temperatur als erhöht gemessen oder wenn der Zervixschleim seine klare, dünnflüssige Konsistenz verliert, dann ist das Ende der fruchtbaren Phase eingetreten.

Da aber sehr Einflüsse hier das Ergebnis verfälschen können, sollte ein Arzt zur Auswertung hinzugezogen werden. Auch wer sich unsicher fühlt, sollte mit seinen Aufzeichnungen den Arzt seines Vertrauens aufsuchen und ihn die Ergebnisse interpretieren lassen.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/

Donnerstag, 10. März 2011

Zervixschleim – Methode (Billingsmethode)

Zervixschleim – Methode (Billingsmethode)

Diese Methode ist relativ unbekannt und kommt nur selten zur Anwendung, da es eine sehr genaue Kenntnis des Körpers erfordert. Zudem ist diese Art der Bestimmung des Eisprungs zu sehr von anderen Faktoren noch abhängig. Schon eine kleine Menge Alkohol, Stress oder zuviel Hefeprodukte können die Methode verfälschen. Auch sehr starke Erregung oder Krankheiten lassen Veränderungen an der Substanz des Schleims zu.

Während des ganzen Zyklus sondert der Gebärmutterhals ein geruchloses Sekret ab. Dieser Schleim wird auch Zervixschleim genannt und durch seine Farbe sowie der Konsistenz des Schleims lässt sich vorher sagen, wann die Frau sich in einer fruchtbaren Phase befindet. Da aber die Veränderungen am Schleim mitunter kaum bzw. schwer zu erkennen sind, lehnen viele Frauen diese Methode ab.

Normalerweise ist dieses Sekret zäh bis dickflüssig und weist eine Färbung von weiß bis gelblich auf. Durch die Erhöhung des Östrogenspiegels kurz vor den fruchtbaren Tagen verändert sich die Konsistenz und Farbe. Der Zervixschleim wird zunehmend dünnflüssiger, heller, manchmal fast durchsichtig. Das deutet darauf hin, dass der Schleimpfropf, welcher den Gebärmutterhals während der unfruchtbaren Tage verschließt, durchlässiger wird und eine Befruchtung möglich wird. Am Tag des Eisprungs sieht der Schleim klar aus und zwischen zwei Fingern lässt er sich spinnenwebartig dehnen.

Diese Methode lässt sich einfach erweitern mit Hilfe eines Mikroskops. Dazu muss die Frau morgens etwas Schleim auf einen sauberen Mikroskopträger auftragen und diesen durch das Mikroskop betrachten. Eine Pünktchenstruktur des Zervixschleims deutet auf unfruchtbare Tage hin, eine kristalline oder netzartige Struktur auf die fruchtbare Phase. Frauen, die dies mit dem Schleim ablehnen, können es auch mit Speichel probieren. Er weist die gleichen Strukturmerkmale zu demselben Zeitpunkt auf.

Die Billingsmethode gehört zur natürlichen Familienplanung (NFP) und sollte nie allein angewandt werden. Im Zusammenhang mit der Basalt- und Kalendermethode lassen sich aber sehr brauchbare Ergebnisse erzielen.


Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/

Mittwoch, 2. März 2011

Messung der Basalttemperatur

Messung der Basalttemperatur

Das ist eine beliebte Methode, um den Eisprung zu bestimmen. Jedoch ist auch diese Art der Eisprungmessung ungenau und abhängig von der Genauigkeit der regelmäßigen Durchführung. Zu empfehlen ist das Führen einer Basaltkurve im Zusammenhang mit anderen Methoden wie der Errechnung der fruchtbaren Phase.

Bei der Bestimmung durch die Basalttemperatur wird morgens noch vor dem Aufstehen die Körpertemperatur mittels eines Thermometers gemessen. Denn 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung steigt die Temperatur um mindestens 1 Grad an. Das heißt, wenn die normale Temperatur bei 36,5 Grad liegt, so steigt kurz vor dem Eisprung die Körperwärme auf wenigstens 37,5 Grad an und fällt am Tag des Eisprungs ab, mitunter auch erst kurz danach.

Die Genauigkeit der Bestimmung des Eisprungs ist hier von vielen Faktoren abhängig. Zum einen sollte immer in der gleichen Körperöffnung wie Mund oder in der Scheide um die entsprechend genaue Uhrzeit gemessen werden. Spätes Zubettgehen, Alkoholgenuss oder Medikamente können Einfluss auf die Werte nehmen. Auch die Veränderung des Thermometers kann das Ergebnis verändern. Doch zusammen mit der Kalendermethode (Errechnen der fruchtbaren Tage) lassen sich gute Ergebnisse erzielen.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/3215/